GLOBALISIERUNG IST KEIN SCHICKSAL

Wir informieren Euch gerne bei unseren Treffen
In der Regel jeden ersten Montag im Monat in der
Katholischen Hochschulgemeinde Bamberg
Friedrichstr. 2, 19:00 Uhr   >>aktueller Termin


Film: BRAND III - Eine Reise im Rheinischen Braunkohlerevier und eine Denkreise zum Kern der ökologischen Krise.


30.9.2018 Domplatz Bamberg. In braunen und grünen Klamotten verkleidet stellen Aktivisten von Attac und Greenpeace durch RWE fallende Bäume dar. Sie demonstrierten gegen die Rodung im Hambacher Forst.


2.10.2018 19:00 Brennpunkt
H
ambacher Forst - Infos + Aktionsplanung

im Jugendzentrum Bamberg, Margaretendamm 12a, Bamberg

Im Hambacher Forst haben sich in den letzten Wochen die Ereignisse zugespitzt.
Ein letztes, uraltes Waldstück soll der todgeweihten Braunkohleindustrie weichen. Der Konflikt gilt als Brennglas für das Versagen der aktuellen Klimapolitik.
An dem Abend gibt es Hintergrundinfos zu den Protesten im Hambacher Forst und der Bewegung "Ende Gelände". Außerdem werden Teilnahme- und Unterstützungsmöglichkeiten für die Aktionstage und Demonstration der großen NGO`s rund um den 6.10. sowie für die "Ende Gelände"-Aktion am 25.-28.10. vorgestellt.


Aktionen in Frankfurt am 15.9.2018 zu 10-Jahre Finanzkrise und 'Her mit der Demokratie' in der Paulskirche

mit Teilnehmern aus Bamberg und Umgebung:


Polizei unterbindet Verbleib einer Steueroase in Bamberg!

Bamberg, 26.5.2018 es ist 13:30 Uhr an der Unteren Brücke. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac führt gerade eine Kundgebung zu Steuertricksereien von Großkonzernen auf der Brücke durch.  Da erscheint auf dem rechten Regnitzarm ein Floß, bestückt mit einer Palme, Geldsäcken wie bei Dagobert Duck, Logos von Apple, Amazon und weiteren Großkonzernen und drei Aktivist*innen. Der Herr im Anzug, die beiden Damen in feiner Bluse befestigen ihr Floß und verkünden als Steueroase in Bamberg für Großkonzerne und ihre Steuertricksereien Geld zu verwalten und sicher am Fiskus vorbei zu führen.
Gleichzeitig werden symbolisch Bildung und Pflege vom Floß geworfen und schwimmen fortan als Anhängsel auf kleinen Reifen hinter der Steueroase.
Passanten reagieren amüsiert und neugierig auf die Szene und kommen in Gespräche mit den Aktivist*innen auf der Brücke.
Derweil lässt die Besatzung auf dem Floß die Champus-Korken knallen, es wird eine dicke Zigarre geraucht.
Da schreitet die Polizei ein und fordert die Aktivist*innen auf der Steueroase auf, das Wasser zu verlassen. Obwohl keine direkte Gefährdung von dem Floß ausgeht und die rechtliche Grundlage für das Einschreiten, auch durch die Ordnungshüter nicht aufgezeigt werden kann, wird auf das Verlassen des Gewässers mit Androhung eines Bußgeldes bestanden.
Die Besatzung der Steueroase lenkt ein, legt wieder ab und fährt, an Klein Venedig vorbei, Richtung Konzerthalle langsam davon.

„Wenn sich doch Steueroasen und -tricksereien im wirklichen Leben auch so gut vertreiben ließen“, so Hendrik Küster von den Attacitos, der Attac-Hochschulgruppe, „dann wären die Kassen für Soziales, Bildung Gesundheitswesen, für die lokale Infrastruktur und vieles mehr nicht ständig überlastet und gesellschaftlicher Spielraum möglich.“

Das dies ohne große Zauberei mit einer Gesamtkonzernsteuer mit Mindeststeuersätzen in der EU umsetzbar ist zeigt Attac an diesem dezentralen Aktionstag auch in Bamberg, wie in vielen anderen Städten, deutlich auf.

Am 28. Mai entscheidet der EU-Rat über das Country-by-Country-Reporting. Hierbei müssen Konzerne in öffentlich einsehbaren Länderberichten offenlegen, in welchen Staaten sie aktiv sind und wieviel Gewinn und Steuerzahlungen anfallen. Dies wäre ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz. Dem müssten dann aber klare gesetzliche Rahmenbedingungen folgen, damit der Zugriff auf die realen Steuervermeider auch so einfach von statten gehen kann, wie am Samstag an der Unteren Brücke in Bamberg.



Plenum: Ansprache junger Menschen
Arbeitsgruppe
Podiumsdiskussion Europa
Bamberger Unterstützer

Steuervermeidung in der EU

Nominelle Steuersätze in der EU
Durchsetzbarkeit der GKKB

Vor dem Hintergrund der Paradise-Papers hat Dr. Hakelberg am 16.1.2018 an der Universität Bamberg im Rahmen der von Attac-Bamberg initiierten Vorträge über die Steuervermeidungspraktiken internationaler Großkonzerne und mögliche Lösungsvorschläge referiert. Bereits seit 2001 ist den EU-Gremien der die Zivilgesellschaft ungeheuer schädigende Steuerwettbewerb der EU-Staaten bewusst. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung waren und sind große Steuerberatungsgesellschaften, wie PWC, Deloitte, Ernest & Young, KPMG, ... .

Lösungsansätze zeigt das von der EU unterstützte Fördervorhaben COFFERS auf, an dem Dr. Hakelberg beteiligt ist. Ziel ist die Einführung einer „Gemeinsamen Konsolidierten Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB)“, die in Richtung der von Attac geforderten Gesamtkonzernsteuer geht. Da GB als Hauptvetoland durch den Brexit ausscheidet, besteht wieder mehr Hoffnung, die GKKB durchsetzen zu können.

Der aufgeführte Fall Apple zeigt, mit welcher Dreistigkeit Konzerne mit Hilfe der Niederlande und Irland in der EU erwirtschaftete Gewinne praktisch steuerfreu horten können. Die Bürger der Niederlande haben bis auf eine kleine Elite davon kaum profitiert, da die Applegewinne durch Steuerabkommen der Niederland mit außereuropäischen Steuerparadisen dorthin steuerfrei exportiert werden konnten. Diese unglaublichen Praktiken spiegelten sich in der anschließenden intensiven Diskussion und den Fragen nach Durchsetzbarkeit und Möglichkeiten von Gegenmaßnahmen wider.

Veröffentlichung dazu: Steuervermeidung im Binnenmarkt.




"Guten Morgen, wir sind NICHT die AfD."

So begrüßten wir am Samstag, den 23. September die Passanten am Maxplatz.
Einen Tag vor der Bundestagswahl wollten wir uns in einem Faktencheck noch einmal näher mit den Thesen und Ansichten dieser "Alternative" kritisch auseinandersetzen. Denn gerade im Wahlkampf bemerkten wir wieder einmal wieviele Verzerrungen, Halbwahrheiten und Mythen von dieser Partei gebilligt oder sogar aktiv verbreitet werden.
Deshalb luden wir die Bürger Bambergs dazu ein, sich mit uns über Themen wie Migration, Soziales, Wirtschaft und Umwelt zu unterhalten. Als sich dann auch noch die AfD direkt neben uns gesellte, kam die Diskussion erst richtig in Fahrt. Denn nirgends schärft man die eigenen Argumente mehr, als im Kontakt mit dem politischen Gegner.
Und unser Fazit? Wir freuen uns sehr über die zahlreichen freundlichen Sympathiebekundungen. Aber es ergaben sich auch einige tiefgehende Unterhaltungen mit AfD-Sympathisanten. Die faktenorientierte Grundhaltung und der respektvolle Ton war sehr angenehm. Auch wenn man sich am Ende manchmal trotzdem nur einig ist, dass man sich uneinig ist.
Leider erlebten wir heute auch das oft skizzierte Schreckensbild vom Klischee-AfD-Wähler. Mehrere Male wurden wir lautstark auf rassistische und sexistische Weise beleidigt und bedrängt.
So etwas ist absolut inakzeptabel! Demokratie steht für eine freie und ehrliche Auseinandersetzung. Es gewinnt das bessere Argument und nicht das lautere Geschrei. Aber ob sie auch subtil oder aus voller Kehle dröhnend daherkommen: Wir zeigen klare Kante gegen Menschenfeindlichkeit und stehen konsequent für Gerechtigkeit und Freiheit!


Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus

Die sozialen und ökologischen Krisen und Katastrophen unserer Zeit werden durch eine imperiale Lebensweise verursacht, die sich viele Menschen im globalen Norden und zunehmend auch im globalen Süden zu eigen machen. Prof. U. Brand referierte über sein mit Markus Wissen verfasstes Buch zur "Imperialen Lebensweise".

Vorgetragen mit Unterstützung von Attac-Bamberg in der Katholischen Hochschulgemeinde am 10.10.2017 in Bamberg


Martin Schulz in Bamberg bei SM-TV

SM-TV VIDEO
SM-TV mit Klick aufs Bild zum VIDEO

Attac-Bamberg zum Aktionstag gegen CETA – bei der SPD Wahlkampf-
veranstaltung mit Martin Schulz am 8.9.2017 auf dem Maxplatz in Bamberg.

Attacitos Bamberg, die Jugendorganisation von Attac-Bamberg, interviewte die Besucher beim Auftritt von Martin Schulz am Freitag den 8. September in Bamberg im Rahmen von „SM-TV“ (wie Schulz Martin-TV).

Sind wir nicht sadomasochistisch, wenn wir uns für Werte wie Soziales und Demokratie parteipolitisch engagieren und gleichzeitig mit Handelsabkommen wie CETA diese untergraben?

Ein Interviewteam, in schwarz gekleidet, mit Nieten, Peitsche und was so dazu gehört, hielt Ausschau nach GesprächspartnerInnen. Die Interviewer fragten, was sie denn von CETA zu hielten und ob sie auch einen Kandidaten wählen wollen, der ihre Werte als EU-Parlamentspräsident aktiv mit beschnitten hat.

Es zeigte sich, dass nach wie vor die meisten GesprächspartnerInnen durchaus damit Probleme haben und oft gar nicht wirklich wussten, dass CETA schon vor der konkreten Umsetzung steht.

Ein Hingucker, der für Irritationen sorgte und das Thema Freihandel, das erwartungsgemäß im Wahlkampf der SPD so überhaupt keine Rolle spielt, in den Fokus rückte.

Neben den Interviews wurden Flyer verteilt und die Leute darüber informiert, dass wir gerne dem, der CETA durchpeitscht auch mal unsere Peitsche zeigen wollen.

Ein Clip dazu wird aktuell geschnitten und steht in Kürze zur Verfügung.


video

Video von der Großdemo zum G20 Protest in Hamburg, unterstützt von Attac Bamberg.


Kein Casino-Kapitalismus in Baden-Baden und anderswo!

Kein Casino-Kapitalismus in Baden-Baden und anderswo!
Am 17./18. März 2017 fand in Baden-Baden das Treffen der G20-FinanzministerInnen zur Vorbereitung des G20-Gipfeltreffens am 7. bis 9. Juli 2017 in Hamburg statt.
Die G20 stehen für eine Politik der globalen Ungleichheit, für eine Politik zugunsten globaler Konzerne, für Freihandelsverträge und Naturzerstörung, für Kriege und Vertreibung. Sie sind Teil des Problems, nicht der Lösung! Bamberger Aktive waren dabei.


Herrschaftseliten und ihre Tabus in der Finanz- & Steuerpolitik

Alfred Eibl, Sprecher der bundesweiten Attac-AG „Finanzmärkte und Steuern“, hat am 3.3.17 zum Thema „Herrschaftseliten und ihre Tabus in der Finanz- und Steuerpolitik“ referiert und mit den Zuhörern diskutiert.

Zum einen hat er die Maßnahmen, die zur aktuellen Situation geführt haben, analysiert, z.B. die Auswirkung der Agenda 2010, die gefährliche Freigabe der Finanzspekulation größten Ausmaßes, die Duldung von Steueroasen und von Steuerbetrug sowie die ruinöse Steuerkonkurrenz und das Steuerdumping. Steuerpolitik sieht er als wichtige Aufgabe des Staates zum Ausgleich von Arm und Reich und zwischen verschiedenen Gesellschaftsgruppen. Die Angst vor dem Verlust der Korkurenzfähigkeit mit anderen Staaten durch angemessene Besteuerung ist unbegründet, Dänemark macht uns es vor. Die Aussage, dass niedrige Unternehmenssteuern zu mehr allgemeinem Wohlstand führen hat sich bisher nicht bewahrheitet.

Am Ende stellt er Ziele für ein gerechtes Steuermodell vor und zeigt konkrete Änderungsmöglichkeiten im Besteuerungsmodell auf.


Grüner Kapitalismus? - Die Energiewende nach Fukushima

Der Referent Dr. Hendrik Sander zeigte am 27.1.2017 die Entwicklung der deutschen Energiepolitik seit Fukushima auf und stellte die Fragen: Kann sich Grüner Kapitalismus weltweit durchsetzen? Wie müsste eine emanzipatorische Linke auf diese Veränderungen antworten?
Kapitalismus ohne gesellschaftliche Veränderungen ist nicht die Antwort. Veränderungsprozesse durch aktives Mitwirken anzuregen ist notwendig.

Nach dem Vortrag diskuttierten die Zuhörer angeregt mit dem Referenten und untereinander darüber was Grüner Kapitalismus bedeutet und welche alternativen Maßnahmen und Modelle sinnvoll wären, z.B. Ökosteuer auf Umweltbelastungen mit 100% gleichverteiltem Rückfluss an Alle; Lokales ökologisches Wirtschaften, Einwirken auf das Finanzsystem, ..  


Eindrücke von der Großdemo gegen CETA & TTIP am 17.9. in München

Eine eindrucksvolle Demo in München mit zahlreichen leidenschaftlichen Mitstreitern gegen CETA & TTIP <weiterlesen>


Infoabend über CETA & TTIP
Uwe Hiksch hat am 13.9. in Bamberg über CETA & TTIP informiert. <weiterlesen>


>>> Offener Brief: 12.08.2016 Attac-Bamberg,

Offener Brief an die Bamberger Stadtratsfraktionen Betr.: Kundgebungsverbote zu den Protesten vom 3.-7. August gegen Ausgrenzung und Abschiebelager.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Stadträte!

Attac Bamberg ist besorgt um die demokratiefeindliche Haltung der Stadt Bamberg!
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac-Bamberg erklärt  <weiterlesen>

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>>> Antwort 7.9.2016: Attac-Bamberg

Sehr geehrter Herr Starke.

danke für ihre Stellungnahme. <weiterlesen>

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>>> Antwort 25.8.2016: Andreas Starke - OBERBÜRGERMEISTER

Sehr geehrter Herr Kettner,

vielen Dank, dass Sie mir die Möglichkeit einräumen, Stellung zu Ihrem offenen Brief zu nehmen. Ich möchte deutlich machen, <weiterlesen>

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>>> Antwort 16.8.2016: BAMBERGER ALLIANZ - Stadtratsfraktion 

Attac zu Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit
Ihr Schreiben v. 14.8.16

Sehr geehrter Kettner,

Ihr Schreiben bzw. den Offenen Brief zum im Betreff genannten Thema habe ich erhalten. Die Antwort fällt mir nicht leicht. Zunächst: <weiterlesen>


Braunkohle stoppen - Ende Gelände 2016 - Lausitzcamp

Attac Bamberg hat die effektive und kreative Aktion Ende Gelände 2016 mit 4 Teilnehmern in der Lausitz unterstützt. 


Merkel & Obama kommen - TTIP & CETA stoppen - für einen gerechten Welthandel

Demo gegen TTIP & CETA in Hannover mit vielen aktiven begeisterten Teilnehmern. Die große Resonanz für einen gerechten Welthandel setzt ein Zeichen für Obama und Merkel.

Alternativen zu TTIP (TAZ)


Eindrücke vom Attac Frühjahrsratschlag 2016 in Halle

Intensive Gespräche, gute Diskussionen, wegweisende Beschlüsse


Eindrücke von der Aktionskonferenz am 26./27. Feb. in Kassel


VIDEO

Arbeit in der Postachstumsgesellschaft

Ausgehend vom Ende des Wachstums stellte Fritz Reheis 10 Thesen zur Arbeit in einer Postwachstumsgesellschaft am 15. Juni vor. Während des Vortrags und noch lange danach beteiligten sich die Zuhörer angeregt und kontrovers an der Diskussion.

Die Bayerischen Verfassung könnte der Quell weiterer Entwicklung sein: "Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle" und die "allmähliche Erhöhung der Lebenshaltung aller Volksschichten" (Art. 151).


Seit seiner Gründung im Jahre 1998 ist das globalisierungskritische Netzwerk „attac“ steter Akteur in den immer zahlreicher werdenden sozialen Protesten weltweit.
Unser Kampf für ein solidarisches Wirtschaftssystem, eine friedliche Weltpolitik und einen ökologisch-nachhaltigen Umgang mit der Natur ist heute wichtiger denn je.

Es ist an der Zeit aktiv zu werden!

  • Doch wie sehen Alternativen konkret aus?
  • Wie sind wir organisiert?
  • Welche Aktionen planen und veranstalten wir?
  • Und wie kannst Du uns dabei unterstützen?

Um all diese Fragen zu beantworten laden wir Dich herzlich ein zu einem Allgemeinen Informationsabend!

Wo und Wann?     Broschüre

In der Regel jeden ersten Montag im Monat um 19:OO Uhr
In der Katholischen Hochschulgemeinde Friedrichstr. 2 in Bamberg.


Attac BA bei den Blockupy-Protesten am 18. März 2015

Unter dem Motto „My Big Fat Greek Solidarity“ trafen wir uns als Bamberger Attacies und Aktivist_innen der globalisierungskritischen Bewegung am 18. März in Frankfurt – gemeinsam mit Tausenden aus ganz Europa – und setzten ein Zeichen gegen die verordnete angeblich alternativlose Wirtschaftspolitik des Kürzens, Verarmens und der Entdemokratisierung. Wir erklären uns solidarisch mit den Opfern dieser verfehlten Politik in Griechenland und überall in Europa. Am Rande stattfindende Übergriffe auf Polizeiautos und Läden entsprechen nicht unsererer Einstellung und unserem Handeln.

Unsere Bilder zeigen die friedliche und besonnene Form der zentralen Demoveranstaltung.


Eine andere Welt ist möglich!

Die Mitglieder und Aktive von Attac setzen sich ein für ihre Überzeugung, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen, die Förderung von Selbstbestimmung und Demokratie und der Schutz der Umwelt die vorrangigen Ziele von Politik und Wirtschaft sein sollten.

Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.

NEUIGKEITEN

08.08. - Raus aus der Kohle: Klimacamp und Aktionen im Rheinland mehr

10.10. - U. Brand, Imperiale Lebensweise, VIDEO mehr

12.08. - Offener Brief zu Kundgebungsverboten mehr

TERMINE

26.11
18:30 Film: BRAND III - Eine Reise im Rheinischen Braunkohlerevier und eine Denkreise zum Kern der ökologischen Krise mehr

03.12
19:00 Attac Plenum 12/18 mehr

CETA stoppen